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Drei wichtige Tipps für Badminton-Anfänger

Badminton ist eine Sportart, die für die meisten Menschen nicht schwer zu erlernen ist. Das Spiel ist seit 1992 Teil der olympischen spiele und wird 2020 zum ersten Mal bei den Paralympic Games gespielt werden. In diesem Artikel gibt es Informationen, die besonders für Anfänger sehr nützlich sein können.

Die Mitte des Schlägers

Die richtige Schlagtechnik kann man nur mit sehr viel Übung entwickeln. Besonders Anfänger treffen den Federball häufig aus Versehen mit dem äußeren Kreis oder dem Aluminium. Das hat zur Folge, dass der Ball nicht an dem gewünschten Landeort aufkommen wird.

Spieler müssen ein Gefühl für den Schläger und den Ball entwickeln. Nur wenn man den Spielball mit der Mitte des Schlägers trifft, hat man die volle Kontrolle, die nötig ist, um ein Badmintonspiel zu gewinnen.

Die Mitte des Spielfelds

Badminton ist ein Strategiespiel. Das bedeutet, dass der Spieler viele Tricks und Techniken gegen seinen Gegner anwenden kann. Darum ist es wichtig, immer achtsam zu sein und den Ball nie aus den Augen zu lassen. Nach einem Schlag sollte man sich unbedingt in die Mitte des Feldes bewegen und keinesfalls in derselben Position bleiben. Nur von der Mitte aus man am besten zu jedem Teil des Spielfeldes laufen und den Ball zum Gegner zurückspielen.

Verschiedene Schlagtechniken und Strategien

Um gegen erfahrene Spieler antreten zu können, sollte man sich verschiedene Schlagtechniken und Strategien aneignen. Starten sollte man mit einer ausgiebigen Übung des Aufschlags, damit man schon beim ersten Ballkontakt den Gegner ins Schwitzen bringt. Es ist auch ratsam, den Spielball jedes Mal in eine andere Richtung zu spielen, um so den Gegner zu erschöpfen. Auf diese Weise kann man schnell die Kontrolle über das Spiel gewinnen und den Rhythmus vorgeben. Sobald man mit den Grundlagen vertraut ist, lohnt es sich auch, Schlagtechniken wie Dropball und Schmetterball anzuwenden und somit das Spiel auf ein höheres Level zu bringen.